Woodstock der Blasmusik
Woodstock der Blasmusik
Unsere Bühnen

Blasmusik ganz groß. Famos.

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MAIN STAGE // Das Mutterschiff


"Wir möchten unserer geliebten Blasmusik eine Plattform bieten, die ihrer würdig ist", schrieben wir im Jahre 2011. In der ersten Werbebroschüre, die wir anlässlich der Festivalgeburtsstunde veröffentlicht und voller Spannung verschickt hatten.

Nun ist es allerdings so, dass wir diese Plattform von jeher als richtig groß angesehen hatten. Genauso groß wie die kulturelle Bedeutung, die wir der Blasmusik an sich beimessen. Wie sollte es also anders sein, als dass die Hauptbühnen – nebeneinander platziert – ebenso von nicht unbescheidenem Format sind. In einem Format, mit dem man nicht unbedingt rechnen würde.
Natürlich sind auch sie in den letzten Jahren parallel zur Festivalentwicklung mitgewachsen. Nicht nur was die Größe angeht. Auch das technische Equipment – wie Ton, Licht oder Visuals – sucht am Blasmusikssektor vergeblich Seinesgleichen.

Und so ist es auch wenig verwunderlich, das einige unserer Künstler mit einer "respektvollen Erwartungshaltung" ihren Gang auf die Main Stage angetreten haben. Verlassen aber haben sie nahezu alle mit Begeisterung. Denn wenn am Woodstock etwas noch größer ist, als die Main Stage, dann sind dies Herz und Fachkenntnis unseres Publikums.
Unsere Bühnen

Allerhand. Allerei. Alternativ.

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ALLERHAND STAGE // Querbeet was geht


„Allerhand Stage“ haben wir jene Bühne getauft, die 2015 neu ins Woodstock-Programm gekommen ist. Unweit der großen Hauptbühnen und von einem klassischen Zelt umhüllt war es ihre ureigenste Aufgabe, unsere musikalische Palette noch bunter und vielfältiger zu machen.

Denn wie der Name schon sagt: Hier wird allerhand geboten. Viel Blasmusik. Eh klar. Natürlich. Sowieso. Aber nicht nur!
Denn wir sind ganz einfach der Meinung, dass es eine Vielzahl wunderbarer Künstler und Gruppen gibt, die sehr gut zu uns und unserer Philosophie passen. Sei es aus dem Bereich des Alpenrock, des Musikkabaretts oder der (neuen) Volksmusik.

Genau diesen Musikern wollen wir auch bei uns eine Plattform geben. Dass wir insgesamt, vordergründig und hauptsächlich ein Blasmusikfestival bleiben, ist aber so selbstverständlich wie unumstößlich.
Wir bauen um

Stadelloses Woodstock? Das war einmal!

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STADEL BÜHNE // Brandneu


Ihr habt es uns ja schon unzählige Male versichert: Das Woodstock der Blasmusik war jahrelang tadellos. Wir aber ergänzen: Es war auch ziemlich „stadellos“ – mit Betonung auf „war“. Denn seit 2017 gibt es einen Stadel. Und mit ihm unsere richtig lässige Stadelbühne. Und wir wagen ganz ohne Bescheidenheit zu behaupten, dass sein allererstes Festivaljahr ein voller Erfolg war.
 
Tolle Bands, stimmige Themenabende und ein phantastisches Publikum. Gute Küche, feine Getränke und eine wunderbarer Gottesdienst zur Einweihung und Eröffnung. Man kann also getrost sagen, der rundum sanierte Stadel hat seine Multifunktionalität gleich mal zur Gänze bewiesen. Alles was heuer kommen wird, erfahrt Ihr demnächst. Einige frisch angespitzte Pfeile haben wir bereits wieder im Köcher.
 
Unsere Bühnen

Urig. Echt. Und ehrlich. Volksmusik eben.

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TANZL & GSTANZL STUBM // Gelebte Tradition


Dass am Woodstock der Blasmusik der Bär ordentlich steppt, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Doch auch dem Bären sollte man ab und zu eine Verschnaufpause gönnen. Unbedingt. Und am allerbesten in unserer neuesten Attraktion – der „Tanzl & Gstanzl Stubm“, die 2016 zum ersten Mal ihre Pforten öffnete.

Und zwar sind dies die Pforten eines rustikalen Holzstadls, in dem wir bei Tisch bodenständige Schmankerl, Kaffee und Kuchen kredenzen. In einer gleichermaßen urigen wie gemütlichen Atmosphäre soll man hier die Beine etwas entlasten und wieder zu Kräften kommen können. Ein Ruhepol im bunten Treiben sozusagen. Ein Wellstock- oder Woodness-Bereich, wenn man so will.
Es wäre aber nicht das Woodstock der Blasmusik, wenn nicht auch hier ein passendes und vor allem hochqualitatives Programm geboten würde. In der Stubm wird gsunga und gspielt. Hier wird echte, ehrliche und traditionelle Volksmusik zelebriert, werden Gstanzl von einst und jetzt zum Besten gegeben, wird musikalisches Brauchtum gepflegt und gelebt. Authentisch, frisch und kitschfrei.

In diesem tollen Ambiente bieten wir ein Programm, dessen Bogen sich vom „Innviertler Landler“ über das „Kärntner- oder Tiroler Lied“, den „Steirischen“ bis hin zum „Pongauer Jodler“ spannt. Der „Zwiefache“ fehlt genauso wenig wie der „Boarische“. Und „gstanzelt“ wird sowieso auf Teufel-komm-raus.

Die nackten Fakten

28. Juni - 01. Juli 2018
4974 | Ort im Innkreis
Austria | Arco-Area
4 Tage | 5 Bühnen | 100 Acts


2018: 28. Juni - 01. Juli
2019: 27. Juni - 30. Juni

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