Woodstock der Blasmusik
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combo - Das Musikmagazin


Ein Musikmagazin, das der Blasmusik würdig ist. Und gleichzeitig offen für alle Musikrichtungen. Da Blasmusik sich nicht in Schubladen stecken lässt. Das waren unsere Gedanken, als die Idee zu diesem Musikmagazin gereift ist. Der Name „combo“ ist Programm – denn die Mischung macht’s!
Dreimal jährlich auf rund 72 Seiten: Wir hoffen, jeder von Euch findet sich darin etwas und im besten Fall auch das, was er nicht erwartet hat. Zum Beispiel: 

Für jeden etwas:


combo-Stories: Geschichten über Musikschaffende jeden Genres: was sie erlebt haben, wie sie soweit gekommen sind, was ihre Ziele sind. Wort- und bildgewaltig.

combo-Interviews: In combo kommt zu Wort, wer die Musik liebt: Musiker, Stars, aber auch jene, die dafür sorgen, dass Musik hörbar wird: helfende Hände, Instrumentenbauer u.v.m.

combo-Ohrenschmaus: Vorstellung neuer Alben und Musiktipps zum Durchhören. 

combo-Geschichten, wie sie das Leben schreibt: von Erlebnissen auf, hinter und neben der Bühne, von Durststrecken, Erfolgen und ungeplanten Karrierewendungen. Also auch ein bisschen von dir, mir und euch.
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combo 02/19

Liebe Leserinnen und Leser!


„Musik! Du himmlisches Gebilde!“, mit dieser Textzeile beginnt das Lied „Trösterin Musik“ von Anton Bruckner. Wenn ihr das Stück nicht kennt, solltet ihr das nachholen. Keine Sorge. Das wird nun keine Abhandlung über Oberösterreichs bekanntesten Komponisten, obwohl man sicher eine ganze combo-Ausgabe über ihn füllen könnte. Aber was mir an dieser Textzeile so gefällt, ist, dass Bruckner, der Musik geliebt hat, einfach recht hat. Musik ist ein himmlisches Gebilde. Musik ist großartig. Musik ist wichtig. Musik verbindet. Musik macht Spaß. Musik ist Türöffner. Musik ist universelle Sprache. Musik ist Emotion. Und sie grooved. So wie unser combo-Magazin.


Auch die combo Redaktion liebt Musik, und freut sich, diese Leidenschaft mit seiner Leserschaft, mit euch teilen zu dürfen. Und ja, wir wissen, Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Ein Menü besteht ja auch aus mehreren Gängen. Nicht dass jetzt Klassik die Vorspeise sein soll, Volksmusik der Gruß aus der Küche, Pop & Rock der Hauptgang und zum Nachtisch gibt’s was Süßes auf die Ohren: Brass-Sound oder Elektronische Beats. Keineswegs. Aber auch diese Festivalausgabe bietet wieder unterschiedlichste Zugänge zur Musik in all ihren Facetten. 
 
Wir haben wieder Musikerpersönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Genres interviewt oder porträtiert. Wir durften Herbert Pixner, den Titelhelden dieser Ausgabe, im Tourbus von Tirol nach München begleiten. Der charismatische Harmonika-Virtuose hat mit uns über seine holprigen Anfänge in der Volksmusik gesprochen, über seine Lieblingsmusik, zweideutige Botschaften, und wir haben versucht, ihm sein Erfolgsrezept zu entlocken. Die vierköpfige Mundart-Combo aus Erding – DeSchoWieda – kocht auch schon seit Jahren erfolgreich ihr Süppchen. Man nehme den bayerischen Dialekt, kombiniert mit bekannten Welthits, regionale Instrumente, eine große Portion Augenzwinkern und eine Brise gute Laune: bayerische Popmusik eben. 
 
Konstantin Wecker, der bayerische Liedermacher, wird im Juni 72 Jahre alt. Sein Interview über Musik, Nationalismus, Mut und das Älterwerden sollte man sich, genauso wie sein Konzert mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie am Linzer Domplatz, nicht entgehen lassen. Popstar und Stimmwunder Katie Melua wird ebenfalls bei Klassik am Dom in Linz zu Gast sein. Die sympathische Singer-Songwriterin surft seit Beginn ihrer Karriere auf der Erfolgswelle – in ihrem sehr persönlichen Interview spricht sie nicht nur über Musik, sondern auch über den Begriff Heimat und die Sonnen- und Schattenseiten des Popgeschäfts. Wusstet Ihr, dass Katie Melua neben Madonna und Kate Bush die einzige weibliche Künstlerin ist, die mit gleich sechs Alben in Folge eine Top-Ten-Chartplatzierung in Großbritannien erreichen konnte? Schon Beeindruckend. 
Beeindruckend ist auch, dass das Woodstock der Blasmusik eine echte Festivalhymne bekommt. Thomas Doss, einer der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten im Bereich der Blasmusik hat sie zu Papier gebracht. Wie sie klingt, dass er gerade auch an einer Oper schreibt, basierend auf Vea Kaisers Bestsellerroman „Blasmusikpop“, und vieles mehr, hat er uns in einem ausführlichen Interview verraten. Und schließlich erinnert sich Reinhold Gruber an ein Treffen mit dem Bandleader James Last, dessen Kompositionen auch vier Jahre nach seinem Tod noch allgegenwärtig sind und von vielen Orchestern in der ganzen Welt gespielt werden. 
 
Wir ihr seht, laden wir euch auch in dieser combo-Ausgabe auf eine spannende kulinarische Reise für alle Sinne durch die Welt der Musik ein. 
 
Wir wünschen euch einen schönen, festival- und musikreichen Sommer mit einem gutgestimmten Wettergott Petrus. Viel Spaß mit der Lektüre,

 Philip Brunnader und das combo-Team  
Aus dem Magazin

In combo N°2/19 zu lesen


  • Herbert Pixner: Das Interview im Tourbus
  • Alma & Paenda: Elektropop in Signalfarben
  • DeSchoWieda: Geht do nu mehra?
  • Konstantin Wecker: Der nimmermüde Mut-Macher
  • Katie Melua: Immer bereit (das Beste) zu geben
  • Thomas Doss: So entstand die WDB-Hymne
  • James Last: Erinnerung an den Meister des Big Band Sound
  • WDB News: Das ist neu am Woodstock der Blasmusik 2019
  • Didirekt: Neulich am Woodstock
  • Was ist Brass: Zungenfertig
  • Ohrenschmaus: Es lohnt sich, da mal reinzuhören

Die nackten Fakten

25. Juni - 28. Juni 2020
4974 | Ort im Innkreis
Austria | Arco-Area
4 Tage | 6 Bühnen | 110 Acts


2021: 01. Juli - 04. Juli
2022: 30. Juni - 03. Juli
2023: 29. Juni - 02. Juli

Neue Lage